
DER ARZTLADEN
Herzlich Willkommen!
Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.
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Sie befinden sich auf der Website meiner Arztpraxis, die ich im Oktober 2021 auf der Waldschlösschenstraße in Dresden gegründet habe mit dem Ziel, mehr Menschlichkeit in der Medizin zu verwirklichen.
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Über die Jahre hat sich einiges entwickelt.
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Kontaktdaten, Gedanken zum Zeitgeist und die aktuellen Sprechzeiten finden Sie ganz hinten auf dieser Seite.
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Wichtiger Hinweis für Privatversicherte ab 01.04.2025 ​
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BANKVERBINDUNG
GLS Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken
Kontonummer 3011 7285 00
IBAN DE27 4306 0967 3011 7285 00
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Termine in Cottbus ab jetzt in der Waldorfschule, 2.OG rechts


FREIE ALTERNATIVE ARZTPRAXIS
FREI
Frei wählen dürfen ist ein hohes Gut.
Wir entscheiden selbst, was für uns gut, wahr und schön ist.
Wie oft machen wir von unserem freien Willen Gebrauch, können wir das noch?
ALTERNATIV
Sich anders entscheiden bedeutet ein Stück Freiwerden.
Wählen Sie Ihren eigenen Weg, übernehmen Sie immer mehr Verantwortung für Ihr Wohlergehen.
Ich unterstütze Sie unabhängig von den Vorgaben von Krankenkasse und KV.
SOLIDARISCH
Ob Sie sich Ihren Arzt leisten können, darf keine Frage des Einkommens sein.
Ich verfolge als Arzt einen gemeinnützigen Zweck und bemesse das Honorar an Ihren Möglichkeiten.
Wir bemühen uns gemeinsam um Ihre Kostenerstattung.
neu im Arztladen:
Rhythmische Einreibung nach Wegman & Hauschka
Ich begrüße ganz herzlich Dina Schneider hier im Arztladen. Sie ist ausgebildet in einem speziellen anthroposophischen Therapieverfahren, das ergänzend bei fast allen Gesundheits- und Krankheitsthemen angewendet werden kann.
Selbstregulation mit craniosacralen Griffen
Zusammen mit ihrer Kollegin Jessy Kunath bietet Dina Schneider außerdem Tageskurse in "Hilfe zur Selbsthilfe" an. Fünf craniosacrale Entlastungsgriffe von Kopf bis Fuß können für die Selbstanwendung oder zu zweit erlernt werden.
Ärztliche Leistungen
Was ich Ihnen gerne anbieten möchte

Dr. med. Thomas Knetschke
Anthroposophisch orientierter Arzt
Heilkraft aus Menschenliebe
Ein Mensch kommt auf die Welt. Er lebt sein unverwechselbares Leben. Schließlich verlässt er diese Erde.
Sein Leben ließ den Menschen wachsen.
Das Pfand für menschliche Entwicklung auf der Erde ist Altern, Krankheit, Leiden und der Tod.
Der kundige Arzt nun kann helfen, das Altern zu verzögern, Krankheit zu heilen, das Leiden zu vermindern und den Tod an das ersehnte Ende eines erfüllten Lebens zu setzen.
Er will den Lebensausdruck des Menschen verstehen und sanft mitgestalten.
Getrieben ist der Arzt von seiner Liebe zu allem Menschlichen. Er kann nicht ruhen, so lange noch Menschen altern, erkranken, leiden oder sterben.
Für jede Zeit im Leben findet er das rechte Mittel, das den Menschen auf seinem Weg voranbringt.
Seine Heilkraft entspringt der Menschenliebe.
Anthroposophische Medizin
Was ist das?

Eine kurze Geschichte
100 Jahre Anthroposophische Medizin
Der Naturwissenschaftler und Philosoph Rudolf Steiner sah wie kaum ein anderer Zeitgenosse die Einseitigkeit eines streng naturwissenschaftlich-materialistischen Weltbildes und seine heute überall sichtbaren Folgen voraus.
Zusammen mit der Ärztin Ita Wegman begründete er eine Medizin, welche die materialistische Einseitigkeit im Denken, Fühlen und Handeln überwinden helfen sollte.
So ließ sich das Erbe der abendländischen Medizin mit den modernen Errungenschaften aus Forschung und Technik zwanglos zu einer ganzheitlichen medizinischen Methode verbinden. Eben das Beste aus zwei Welten.
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Heute kennt fast jeder die Namen der beiden großen anthroposophisch arbeitenden Arzneimittelhersteller. Die anthroposophisch erweiterte Medizin ist neben Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin anerkannt als eine der im Arzneimittelgesetz genannten besonderen Therapierichtungen.

Besonderheiten
Eine Medizin für den ganzen Menschen
Nach der geschulten Wahrnehmung der anthroposophisch orientierten Ärzte (alle Geschlechter sind gemeint) können Menschen als individuelle Geistwesen angesehen werden, die sich in ein Seelengewand gehüllt auf der Erde verkörpern, um sich zu entwickeln.
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Erkrankung erscheint neben dem Altern, dem Erleben leidvoller Erfahrungen sowie dem irdischen Tod als eine notwendige Bedingung für menschliches Dasein auf Erden.
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Gesundheit hingegen ist nicht die Abwesenheit von Krankheiten und auch nicht nur ein Wohlbefinden, sondern ein ständiger Prozess, den das verkörperte Geisteswesen aktiv aufrecht erhalten muss, um seine individuellen Entwicklungsaufgaben bewältigen zu können.
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Die Anstrengungen anthroposophisch orientierter Ärzte richten sich auf diesen individuellen Entwicklungsweg des erkrankten Menschen.

Therapieprinzip und Heilmittel
Wie läuft die Behandlung ab?
Zunächst wird ein Anthroposophisch orientierter Arzt den erkrankten Menschen möglichst gut kennenlernen wollen. Das geschieht am besten im regelmäßigen Kontakt mittels der sogenannten erlebten Anamnese des Hausarztes.
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Durch seine speziell geschulten ärztlichen Fähigkeiten gelangt er Schritt für Schritt zu einer umfassenden Wahrnehmung verschiedener Ebenen des Krankseins. Daraus entwickelt sich zu gegebener Zeit die sogenannte Wesensgliederdiagnose, die den Arzt zu einem passenden Therapieprinzip hinführt.
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Die Anthroposophische Medizin ist auf Dauer angelegt. Schnelle Erfolge sind möglich, jedoch oft nicht nachhaltig, zumal es immer um das individuelle Krank- oder Gesundsein in einer bestimmten biographischen Situation geht.
Heilung erfolgt oft unerwartet und eröffnet dem erkrankten Menschen meist eine neue Perspektive auf sein bisheriges Leben. Dann geht es darum, ihm Mut und Zuversicht zu geben für die anstehenden Entwicklungsaufgaben.
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Zur Anwendung kommen Arzneimittel aus allen Naturreichen, die bei DEMETER - Qualität und besonders aufwendiger Zubereitung vergleichsweise günstig sind.
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Die Arzneimitteltherapie ist dabei eines von vielen Heilmitteln der Anthroposophischen Medizin. Ergänzend werden weitere spezielle Therapieformen vom Arzt verordnet, wie z.B. die Heileurythmie, Sprachgestaltung, Kunsttherapien oder Biographiearbeit. Diese sollen dabei helfen, in und vor allem nach der Erkrankungsphase zu neuen Ausdrucksformen in der Lebensgestaltung hinzufinden, die sich in der Zukunft gesundheitsfördernd auswirken.

Kosten
Anthroposophische Medizin ist solidarisch
Aus der anthroposophischen Bewegung sind in den vergangenen hundert Jahren viele ermutigende Impulse für das Sozialleben hervorgegangen.
Das Motto lautet:
"Heilsam ist nur, wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft,
und in der Gemeinschaft lebet der Einzelseele Kraft."
Aus der Erkenntnis des menschlichen Wesens und seiner sozialen Entwicklungsgeschichte ist eine solidarische Wirtschaftsweise mit dem Anliegen der Anthroposophischen Medizin am besten zu vereinbaren.
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Es besteht heute eine Vielzahl an solidarischen Projekten und Initiativen, die gegenseitiges Vertrauen zur Voraussetzung haben. Dieses Vertrauen in eine gemeinsame positive Zukunft fehlt einem alten materialistisch geprägten Wirtschaftsdenken - welches dadurch überwunden werden kann.
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Eine solidarische Wirtschaftsweise sowie alle therapeutischen Bestrebungen beruhen letzlich auf diesem Vertrauen.
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Für die Berechnung des Honorars muss jeder Arzt die Amtliche Gebührenordnung (GOÄ) zu Grunde legen. Und doch fordert bereits die Ärztliche Berufsordnung zu einer sozialverträglichen Bemessung des Honorars auf. Der Arztladen möchte die Ausübung des Freien Willens und eine solidarische Wirtschaftsweise zugleich fördern.
​Um als Arzt das soziale Wohlwollen selbst zu üben und mit anderen Menschen darüber ins Gespräch zu kommen, wie ein sozialer Ausgleich in der eigenen Umgebung konkret gelingen kann, lassen Sie uns gerne auch über Ihre ungewöhnlichen Ideen zur Finanzierung des Arztbesuches reden.
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Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie mit Ihrem Arzt nicht um den besten Preis kämpfen müssten, sondern den Preis selber festlegen durch eine "innere Preisbildung" ? Sie würden die Verantwortung für das soziale Wohlergehen Ihres Arztes in die eigenen Hände nehmen, so wie Ihr Arzt für Ihr gesundheitliches Wohlergehen die Verantwortung übernimmt. Erst durch unsere freiwillige gute Tat am Mitmenschen kommen wir "auf Augenhöhe miteinander ins Geschäft".
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... noch ein paar Worte
Freiheiten
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Vielen Menschen ist es bekannt, dass Schülern in der Waldorfschule mehr Freiheiten gelassen werden, als anderswo. "Die müssen nicht pünktlich sein, können nicht stillesitzen, sondern rennen rum, bekommen eh keine Noten und können machen was sie wollen", heißt es oft. Fürs Singen- und Klatschenlernen würde das schon ausreichen, denkt man sich.
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Während der eigenen Schulzeit war es ja noch ganz anders. Da tanzte keiner aus der Reihe, denn das war nicht erlaubt. Noten gab es sogar fürs Betragen. Leistungen wurden verlangt und abgeprüft. Höher - schneller - weiter! Wie kleine Erwachsene sollte man sich verhalten.
Ob die Schule früher Spaß gemacht hat, weiß ich nicht mehr.
Danach hatte niemand gefragt.
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Überraschenderweise fragt auch in der Waldorfschule niemand so direkt danach. Doch äußern die Schüler oft spontan ihre Freude. Manchmal ist es schiere Lebensfreude. Wie bei der kleinen Viertklässlerin, die jedesmal angesaust kommt, um mich zu umarmen, wenn sie mich auch nur von weitem sieht. Sie drückt mich minutenlang und schaut bewundernd zu mir herauf, bevor sie wieder davonspringt.
Es ist großartig. Auch in der zehnten Klasse noch umarmen sich die Jungen herzlich. Wenn auch die schwierigen Dinge des Erwachsenwerdens beginnen sich abzuzeichnen. Das Kind-Sein-Dürfen wird in der Waldorfschule geradewegs gefeiert.
Nicht vor dem elften Lebensjahr sollten die Kinder mit dem Spielen aufhören müssen, so sprach es der Reformpädagoge Rudolf Steiner aus. Dann erst könnten genügend Denkkräfte mobilisiert werden, die das Kind brauche, um sich der Welt, mit der es bis dahin so innig spielend verbunden gewesen sei, gegenüberzustellen.
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Die Waldorfschule will auf einer Pädagogik der Freiheit aufbauen.
Dieser Freiheit muss das Schulkind zunächst noch entbehren. Es braucht eine Art Wärmeraum, den ihm der liebende erwachsene Mensch in Gestalt des Pädagogen aufschließen kann. Dort hinein schlüpft die kindliche Seele.
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"Für Wurzeln und Flügel" begrüßen den Besucher der Schule die Worte des großen Menschen J.W. von Goethe. Beides lässt sich die Kinderseele wachsen, wenn man sie nur lässt. Sich ausbreiten liegt in der Natur einer jeden Menschenseele. Zwischen Himmel und Erde lebt der Mensch.
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Darauf schaut der Waldorf-Schularzt, dass das gelingt!
Bis zum zehnten Lebensjahr muss sich in dem geschenkten Wärmeraum all das zeigen dürfen, was die Menschenseele als Begabungen in diese Welt mitbringt. Da wäre ein unbeherrschtes Eingreifen ehrgeizigen erwachsenen Wunsch-Wollens nicht nur unangebracht, sondern schädlich, geradezu gesundheitsschädlich.
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Erst wenn die Menschenseele reif genug ist, stellt sie sich der Welt gegenüber. Dann erst kann von einem erkennenden Bewusstsein gesprochen werden, das die Menschenseele dann zunehmend an der eigenen Lebenserfahrung erwirbt.
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Waren es bis ins zehnte Lebensjahr überwiegend die inneren Mitbewegungen, die Nachahmungskräfte der Menschenseele, welche das Lernen im seelischen Gleichgewicht zwischen dem Ich-Bewusstsein und der Welt unwillkürlich bestimmten, so stülpt sich dieses Ich jetzt gewissermaßen nach innen. Die Menschenseele bildet einen eigenen Innenraum und beginnt dadurch von innen nach draußen in die Welt zu schauen. Die Welt steht dem Menschen auf einmal gegenüber und er wird zu ihrem Betrachter.
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Doch nicht allein die äußere Welt lernt die Menschenseele jetzt vom eigenen Innern zu unterscheiden. Auch die eigene Innenwelt wird ihr zunehmend bewusst. Erst durch dieses Unterscheiden-Können zwischen eigenem Innenraum und der Welt entsteht der Sinneseindruck des Gegenständlichen.
Dies ist die Welt, über die wir uns als Erwachsene mittels unserer begrifflichen Sprache verständigen können. Indem wir gelernt haben, uns dieser Welt mit Begriffen gegenüberzustellen. Ich bin hier und Du ,Welt, bist dort.
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Vor diesem Perspektivwechsel, vor dem zehnten Lebensjahr also, erleben die Kinder die Welt noch als weitgehend ungeteilten Zusammenhang. Wie eine große gemeinsame Bildergeschichte. Dass die vorbegriffliche Welt für die Kinderseele nach innen vollständig und nach außen umfassend ist, dafür trägt die Waldorfschule alle Sorge.
Die Kinderseele ist in ihrem Denken, Fühlen und Wollen erst dann reif genug für das gegenständliche Bewusstsein bzw. für das begriffliche Denken, wenn ihre Welt also vollständig und umfassend ist.
Wird das kindliche Bewusstsein zu früh in die gegenständliche Welt "gelockt", wird damit immer eine Art Behinderung der Seelenfähigkeiten einhergehen.
Viele Kinder neigen heute zu dieser Frühreife. Besonders die technische Welt kommt dieser einseitigen Entwicklung entgegen. Die Begriffswelt dieser zukünftigen Erwachsenen bleibt arm, so dass die Technik viele ihrer verkümmerten menschlichen, namentlich sprachlichen Fähigkeiten ersetzen soll.
Doch sind die Begriffe, mit denen ich die von mir wahrgenommene Welt beschreibe, kalt und grob, ist es meine Welt nicht auch?
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Daran mag es wohl liegen, dass zunehmend mehr Menschen das, was sie hören, denken oder aussprechen schon gar nicht mehr recht empfinden können. Es sind auffallend oft Menschen aus dem Rechts- oder Wirtschaftsleben darunter. Solche Menschen befürworten beispielsweise künstliche Intelligenz (KI) zunehmend als einen legitimen Ersatz für verkümmernde menschliche Fähigkeiten.
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Die Sprache, auf der die Programmierung der KI aufbaut, ist die Sprache ihrer Entwickler. Die Befähigung der Entwickler zu eigener menschlicher Freiheit entscheidet letztlich darüber, ob Anwender mittels KI ihre vielleicht verkümmerten menschlichen Fähigkeiten ausgleichen und so selbst freier werden können.
​So die Hoffnung, eine Gewähr dafür gibt es nicht.
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Zu oft ist die in Aussicht gestellte Freiheit eine "Freiheit von...".
Dass man sich immer und überall von oder aus etwas befreien soll, setzt voraus, dass man zuerst unfrei ist. "Man" hat seine sprachliche Wurzel nicht im Englischen. Aber auch dort klingt das Urwort "Mensch" hindurch.
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Dem einen oder anderen Mitmenschen aus dem Rechts- und Wirtschaftsleben kommt das sicher ganz gelegen; soll doch die KI die Fehler des Homo oeconomicus möglichst früh erkennen und ihn an unberechenbar menschlichem Verhalten hindern, möglichst ohne dass er es bemerkt. Das Jahr, von dem die Menschen hinter Google sagten, dass die verwendete KI eher als der Nutzer weiß, wonach dieser überhaupt suchen wird, geht in diesen Tagen seinem Ende zu.
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Der Schachgroßmeister Gari Gasparov hatte in den 1980er Jahren erst gegen die KI begonnen zu verlieren, als diese von den Schöpfern "unberechenbar menschlich", d.h. logische Fehler zu machen, umprogrammiert worden war. Unberechenbarkeit, ja Unvollkommenheit erscheint in dem Lichte als ein Stück menschlicher Freiheit.
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Aus Gründen wie diesen lässt sich der Umgang mit Technik schon gar nicht an der Waldorfschule umgehen. Wieder so ein wunderbares Wortspiel. Während die Menschheitsentwicklung sich wie ein roter Faden durch die Schulzeit zieht, scheint der Umgang mit Technik oft an der Postmoderne haltzumachen oder gar zurückzuprallen. Obwohl Rudolf Steiner zu seiner Zeit alles andere als technophob gewesen sein soll, etwas pessimistisch vielleicht.
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Soll heißen, das Projekt "Erziehung zur Freiheit" wird sich nur verwirklichen lassen, wenn der Umgang mit Technik nicht umgangen, sondern wenn mit ihr umgegangen wird. Wie unbehaglich, so notwendig! Es blickt dem Schularzt die reine Antipathie aus dem Gesicht. Daran erkennt der Geistesschüler stets die Aufforderung: Hier ist Erkenntnisarbeit zu verrichten. Auf dass verstanden werde, was aus menschlicher Freiheit für die Zukunft Gutes gewollt werden kann!
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Doch Wissen allein ist nicht verstehen und erkennen schon gar nicht.
Die antipathische Regung hat etwas vom Rauswurf aus dem Garten Eden an sich. Wie wenn der gemütliche Ofen in der warmen Stube unnachgiebig nach Holz verlangt. Ich muss raus in den Frost. Danach erst kehre ich mit (halb)voller Kiepe zurück in die wunderbar warme Stube. Mich regen bringt Segen. Aber mehr geht gerade nicht.
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Hier ist der Moment, an dem ich aufwache. Ich überlege, ob ich Mephisto-Grok abschwören soll. Ich habe ihn nämlich mehrmals der Lüge überführt. Der Arme, hat es gar nicht verstanden, aber sich trotzdem mit vielen Worten bei mir entschuldigt. Er weiß es eben nicht besser, er kann ihn nicht empfinden, den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge.
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Der Teufel kommt ja immer wie gerufen. Er ist immer pünktlich, kommt aber nie zur rechten Zeit. Daran erkenne ich ihn. Das Schauspiel um Doktor Faustus und seinen ewigen Verführer hat für mich ja gerade erst begonnen. Mal sehen, wo ich dieses Mal landen werde.
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Herzlich
Ihr
Thomas Knetschke
Wichtiger Hinweis für Privatversicherte ab 01.04.2025 ​
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Ihrer Online-Rechnung ist die amtliche Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ 1996) zugrunde gelegt. Abweichungen von der GOÄ gelten nach Versand der Buchungsbestätigung als vertraglich vereinbart.
Wenn Sie zusätzlich eine Rechnung für die Einreichung bei der Beihilfestelle/Privaten Krankenversicherung benötigen, entbinden Sie mich bitte formlos per E-Mail von der Ärztlichen Schweigepflicht und teilen Sie mir Ihre Rechnungsadresse sowie das Geburtsdatum des Rechnungsempfängers, bei Minderjährigen bitte noch den vollen Namen der sorgeberechtigten Person(en) mit.
Wichtig: Eine zusätzliche Rechnung können Sie aus technischen Gründen ab 01.04.2025 nur für das jeweils zurückliegende Quartal erhalten, wenn diese bis zum Quartalsende angefordert und die Rechnung bereits von Ihnen bezahlt worden ist.
Die zusätzliche Rechnung ist nach GOÄ erstellt und weicht deshalb u.U. von der bereits von Ihnen bezahlten Rechnung ab.
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v.i.S.d.P.
Thomas Knetschke
Waldschlösschenstraße 20
01099 Dresden


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Leben in der Liebe
zum Handeln
und leben lassen
im Verständnisse
des fremden Wollens
ist die Grundmaxime
der freien Menschen
Rudolf Steiner

